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"Ich hab's gleich!"
Das neue Soloprogramm
von Bernhard Hoëcker
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Bernhard Hoëcker verlässt grundsätzlich die ausgetretenen Pfade der Gehirnwindungen, um der Lösung so mancher Frage des Lebens auf die Schliche zu kommen. Dies kann man nicht nur wöchentlich beobachten, wenn er mit seinen Problemlösungsstrategien zuweilen genial bei „Genial Daneben“ zu Werke geht. Auch in seinem zweiten Bühnenprogramm präsentiert sich die facettenreiche Logik seiner Gedankenlogistik vom Feinsten. Die von ihm ins Visier genommenen Fragen können noch so banal sein, der von ihm eingeschlagene Weg verspricht immer dynamisch kurvenreich und exotisch zu verlaufen. Die Reise garantiert auf jeden Fall eine erfrischende Fahrt durch die akribisch sezierte Gedankentektonik seiner Mitmenschen, ob er nun die Veränderungen der menschlichen Gehirnstruktur aufgrund eines Berufswechsels nachzuvollziehen versucht oder ob er die Bibel von einem anderen Blickwinkel aus betrachtet neu erzählt. Es kommt doch immer auf die Wahrnehmung an. Überraschungen sind jederzeit inklusive.
Seine Gedankengänge könnten sich zum Dernier Cri der Psycholinguistik verselbständigen, seine Derwisch-Dynamik zu einer neuen Sportart mutieren. Sobald er aber meint „Ich hab's gleich!“ , geht es unweigerlich los. Und das Schöne daran ist: während der ganzen Fahrt kann sich der Zuschauer amüsiert in den bequemen Beifahrersitz flegeln und alle sitzen vorn!
„Ich hab's gleich!“ hatte am 27. September 2005 Premiere im Haus der Springmaus - Bonn |
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"Hoëcker, Sie sind raus!"
Das abgelaufene Programm
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"Hoëcker, Sie sind raus!"
- Mit diesem Spruch ist er berühmt geworden. In der Comedy-Show
"Switch", an der Seite des Alphatiers Ingolf Lück,
kriegte der kleine Bernhard Hoëcker so immer mal was auf die
Mütze. Aber das genaue Gegenteil trat ein: Hoëcker war
drin. Ihm gelang nämlich das, was nur wenigen Fernsehkomikern
vergönnt ist. Er bewährte sich mit seinem gelebten Witz
auch außerhalb der keimfreien Fernsehstudios. Auf der Bühne.
Vor richtigem Publikum.
"Hoëcker, Sie sind raus!"
ist sein erstes Soloprogramm für die freie Kleinkunstwildbahn,
wo keine gecasteten Claqueure über jeden noch so peinlichen
Schwachsinn herjubeln. Wo das richtige Leben für einen Künstler
tobt. Wo man zwar ruhig mal einen Fehler machen darf - wo er aber
nicht rausgeschnitten werden kann. Bernhard Hoëcker hat seine
Marktlücke gefunden: "Comedy vom Kleinsten" bietet
er. Sein Nonsens liefert Einblicke in die Sichtweise eines Mannes,
der aufgrund seiner Körpergröße nicht aus der Masse
hervorstechen kann, aber auch nicht in ihr untergeht. Kleinkunst
von unten sozusagen. Seine kleinen Themen gehen uns alle an, ein
bisschen jedenfalls: Kommunikationsprobleme mit dem Partner, die
Gehirnstruktur von Frauen (identisch mit einem Ikea-Lageplan) und
natürlich der kleine Unterschied: "Männer schlagen
sich erst und reden dann. Frauen reden erst und reden dann weiter."
Dann macht er sich auf eine Schlagermelodie seinen Heavy-Metal-Reim.
Oder er liest den Kleinsten in Sportreportermanier Märchen
vor. Und wenn am Ende das Publikum Spruch Nummer eins skandiert
- dann war es wieder einmal ein wunderbar lustiger Abend. Comedy
vom Kleinsten eben ...
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